Markisen für alle Einsatzgebiete

admin Haus / Wohnen , ,

Auf der Suche nach einem passenden und vor allem schönen Sonnen- und Sichtschutz fällt die Wahl ziemlich oft auf die Markise. Denn im direkten Vergleich zu anderen Sonnenschutzelementen kann diese ihre Konkurrenz mit entscheidenden Vorteilen ausstechen. 
Zum einen verschönert eine Markise dank einer unglaublich vielfältigen Designauswahl ganz individuell die Immobilie. 
Zum anderen schützt sie perfekt vor Sonnenstrahlen, aber genauso auch vor neugierigen Blicken. Und drittens müssen bei einigen Markisenarten keine Löcher gebohrt werden. Das eignet sich ideal für Mietwohnungen mit Balkonen, wo der Vermieter es nicht gerne sieht, wenn die Außenwand beschädigt wird. 
Genau wegen diesen überzeugenden Merkmalen ist aus dem früher vorwiegend gewerblich genutzten Sonnenschutz, ein durchweg gefragtes Element zum Schutz vor Sonnenstrahlen geworden. 

Welche Markisenarten gibt es und wofür eignen sie sich am besten?

Die Markise präsentiert sich in einer vielseitigen Auswahl. Das beginnt beim Design, geht über die Funktionalität und endet bei der Montage. Auch die verschiedenen Sonnenschutzkonstruktionen besitzen ganz unterschiedliche Eigenschaften, aber jedes Modell bietet ihre ganz persönlichen Vorteile. 

Der Klassiker: Gelenkarmmarkisen

Wie es der Name schon andeuten lässt, besteht diese Art der Markise aus mindestens zwei beweglichen Armen, die links und rechts auch als Befestigung des Markisenstoffes dienen. Die Arme sorgen zudem dafür, dass sich der Sonnenschutz ein- und ausfahren lässt. Die Gelenkarmmarkise ist äußert populär und genießt eine andauernd hohe Nachfrage. 
Das liegt zum einen daran, dass das Sonnen- und Sichtschutzelement an vielen Standorten wie beispielsweise auf dem Balkon, der Terrasse aber auch freistehend im Garten einen optimalen Platz findet. Zum anderen ist das Gerüst einer Gelenkarmmarkise äußerst robust, aber gleichzeitig fast schon federleicht, sodass eine Größe von mehreren Metern möglich ist. 
Somit ist der Sonnenschutz besonders gut geeignet, wenn große Flächen vor Sonne und neugierigen Blicken geschützt werden sollen.

Funktionale Kassettenmarkisen

Eigentlich ist die Kassettenmarkise ein optimiertes Upgrade der Gelenkmarkise. Sie besitzt im Vergleich zu ihrer großen Schwester einen entscheidenden Vorteil. Denn durch die Kassette, in der die Markise eingefahren wird, erhalten Gerüst und Stoff einen effektiven Schutz vor Witterungseinflüssen. 
Es gibt auch Halbkassettenmarkisen mit einer Maße von 4×3 Metern oder anderen Größen. Sie schützen nur den Stoff, die Gelenkarme sind jedoch frei. Bei beiden Arten aber ist wahlweise eine elektrische oder manuelle Bedienung für das Ein- und Ausfahren möglich.

Südländisches Flair mit Fallarmmarkise

Besonders häufig ist die Fallmarkise in sonnenverwöhnten Ländern und an Gewerbeimmobilien mit großen Glasflächen anzutreffen. Das hat auch einen bestimmten Grund, der in der Funktion liegt. Durch zwei seitliche Fallarme wird die Markise im gewünschten Winkel nach vorne ausgestellt. Somit bietet sie gerade an Fenstern einen optimalen Sonnenschutz. Wegen der tollen Designauswahl wird die Fallarmmarkise ein funktionelles, aber auch gleichzeitig optisch verschönernde Element für die Immobilie. 

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